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Die Geschichte von Adidas

Adidas, ein sehr bekannter Sportartikelhersteller aus Deutschland wurde 1949 von Adolf Dassler gegründet. Aus dessen Name, Adi + Das, entstand der Firmenname und avancierte bis heute zur weltweit größten Sportmarke. Dank des Wunders von Bern, den Sieg zur Fußball-Weltmeisterschaft (1954), der damaligen Deutschen Nationalmannschaft, wurde Adidas weltweit bekannt.

Die Entwicklung einer Sportmarke

Uhren über Generationen

Seit Jahren ist die Uhr eine Art Schmuck die jeder bei sich trägt. Ganz zum Anfang gab es kaum Armbanduhren und nur die reichen konnten sich eine Uhr leisten. In der heutigen Zeit besitzt man schon als Schulkind eine oder auch mehrere Uhren. Die Zeit spielt im Leben eine große Rolle und es ist sehr wichtig Kindern so früh wie möglich, die Uhrzeit beizubringen.

Uhren gibt es in verschiedenen Variationen. Wir haben eine im Auto, am Armgelenk, in der Wohnung usw.
Gerade deswegen ist sie unverzichtbar.
Uhren werden auch oftmals als Sammelstück angesehen. Die Preise in diesen Bereich sind sehr unterschiedlich und haben nach oben keine Grenzen.

Wofür benötigt man einen Uhrenbeweger?

Ein Uhrenbeweger wird benötigt, wenn eine Automatikuhr nicht regelmäßig getragen und somit nicht regelmäßig aufgezogen wird. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie Ihre Uhr als Zweit- oder Drittuhr verwenden oder Sammler sind.
Der Uhrenbeweger sorgt dafür, dass die Automatik-Uhren nicht stehenbleiben und somit ihre Ganggenauigkeit behalten.
Funktionsweise des Uhrenbewegers:
Die Uhr wird in dem Uhrenbeweger auf ein speziell dafür vorgesehenes Kissen oder auf die integrierte Halterung angebracht. Mithilfe eines kleinen Elektromotors wird die Uhr langsam um ihre Achse gedreht, damit die Feder der Automatik-Uhr ständig gespannt bleibt.
Es gibt einfache Ausführungen von Uhrenbewegern, deren Drehrichtung und Aufzugsprogramm vorgegeben sind.
Hochwertigere Modelle bieten eine individuelle Einstellungsmöglichkeit des Aufzugsprogramms und der Drehrichtung an. Dazu kann man den Zeitraum der Bewegungen auch festlegen. Diese sind sinnvoller, da Ihre Automatik-Uhr damit immer ganggenau funktionieren kann.
Sie können also die Umdrehungszahl pro Tag einstellen. Diese ist mit TPD (= Turns per Day) oder UPD (=Umdrehung pro Minute) angegeben.
Um zu vermeiden, dass das Intervall zwischen den Drehbewegungen zu groß oder zu klein ist, beachten Sie die Angaben und Hinweise des Herstellers. Es gibt Uhrenmodelle, die entgegen den meisten Automatik-Uhren gegen den Uhrzeigersinn aufgezogen werden.
Die Anzahl der Umdrehungen pro Minute variiert je nach Modell.
Achten Sie auch darauf, wie oft die Uhr aufgezogen werden muss, da die alten Automatik-Uhren sonst überzogen werden könnten und dann nicht mehr funktionieren.
Neuere Kaliber arbeiten mit einer Schleppfeder, somit ist eine Überspannung nicht möglich.
Alte Automatik-Uhren können verharzen, wenn sie nicht regelmäßig aufgezogen werden. Neuere Modelle verwenden synthetische Öle, die nicht verharzen können.

Uhren ganz eigener Art

Keine Orientierung am Markt
Dass Armbanduhren auch ohne die allgemein übliche Orientierung an der Konkurrenz mit hohem Gewinn produziert werden können, beweist Richard Mille. Der seit 2001 am Markt aufgestellte Luxushersteller sieht die Ursache für den stetig steigenden Umsatz des Unternehmens gerade in der Eigenwilligkeit und besonderen Güte der gefertigten Stücke. Eine nicht eben geringe Anzahl genauso zahlungskräftiger wie sachverständiger Kunden, so Mille in einem kürzlich der NZZ gegebenen Interview, wisse das eben zu schätzen und sei darum auch bereit, für die rare Ware durchaus tief in den Geldbeutel zu greifen um gerade auch dem Trend bei einer Taucheruhr Rechnung zu tragen.